immer noch Kinderschuhe – 2 Jahre essen & l(i)eben [außerdem: Reh | Sellerie | geröstete Haselnüsse]

Erinnert Ihr Euch an diese Geschichten aus der Kindheit, die man eigentlich gar nicht so gern erzählen will – weil sie zwar irgendwie süß, einem aber dann doch ein kleines Bißchen peinlich sind? Zum Beispiel die Geschichte von den ersten Schwimmversuchen “Schau mal Oma! Ich bin eine große Schwimmerin!” (leider war gerade mal der pummelige Kleinkindbauch ein ganz bißchen nass…). Oder dass das erste Haustier ein Hund sein musste – weil Ihr einfach konsequent jedes Tier mit “wauwau” angeredet habt. Und dann diese wunder-wunder-schoenen Fotos von Euch im rosa Strampler oder mit Mumps und Omas dickem Schal um den Kopf gebunden?

Ich mein, da steckt man harte, harte Arbeit in sein Image und lässt immer wieder Sätze wie den folgenden quasi beiläufig in die Koversation einfliessen: “Ach, Sport brauch ich einfach zum Ausgleich” (in Gedanken: Und die überflüssigen Kilos lungern da nur zufällig gerade auf den Hüften, an den Schenkeln und am Bauch rum.)

Was ein Glück, dass der Welt im allgemeinen eh schon klar war, dass man neben einer sensationellen Häufung von Superwoman-Attitüden eben total normal ist… und dass man ohne alten Teddybär (meiner ist ein Nashorn, dass schlüssigerweise Elefant heisst) und die heimliche Verliebtheit in Jon Bon Jovi (kein Kommentar! ist ja nur heimlich…) auch nur halb so super wäre.

Regieanweisung: *** Themenwechsel einbauen – bzw. Blick in meinen Kopf gewähren: welche Ereignisse mich zu solchen Texten inspirieren***

essen & l(i)eben wird 2 – hipp! hipp! hurra!

Vor Kurzem habe ich auf einem größeren Blog gelesen, dass nach und nach die alten Beiträge aufgearbeitet werden; die Rezepte verbessert und vor allem schönere Fotos gemacht werden. Ich hab gedacht: “Oh cool! das könnte ich mir für das nächste Jahr essen & l(i)eben auch vornehmen.” Und dann sagte ein Freund zu mir – ohne diese Bilder und Beiträge wäre mein Blog nicht was es jetzt ist. Und ja, das stimmt. Denn Fotos wie das vom Blattsalat-Cappuccino oder den in Kichererbsenmehl frittierten Zwiebeln – ich gebe zu, die würde ich heute nicht mehr online stellen. Und das Foto vom Low-Carb-Rahmspinat? Doch so sehen sie eben aus, meine blog-technischen Kinderschuhe.Und wir schauen uns das alles ja nur an Geburtstagen an. Dann werde ich nämlich auch immer ein bißchen sentimental – Vor-/Rückschau und so. Ihr wisst schon. Dann wenn ich mich erinnere, wie das alles hier begann und wo es mich inzwischen hingeführt hat. Welche Geschichten ich mit dem Blog verbinde und wie sehr ich mich über die Blogger-Freunde freuen. Wie ich immer noch bei jedem neuen Kommentar sofort neugierig nachschauen muss und sich dann ein breites Grinsen auf mein Gesicht stiehlt. Wenn man sich dann gegenseitig mit Ideen, Tipps und verrückten Gedanken befeuert und merkt, Foodblogger sind schon ein bissl komisch, aber doch alle ganz liebenswert ;-)

Letztes Jahr zum Geburtstag gab’s Kuchen. Heut habe ich zur Feier des Tages etwas Herzhaftes mitgebracht. Rehfilet – das jetzt hervorragend in die Jahreszeit passt, sich gut als Sonntagsbraten aber auch als Vorspeise für ein bombastisches Weihnachtsdinner eignet. Oder auch nur einfach so gekocht werden mag, wenn man mit guten Freunden einen besonderen Tag zu feiern hat. So wie ich heute mit Euch.

Einher kommt ein großes Dankeschön: für Eure Geduld (wenn es mal wieder länger dauert), jeden einzelnen Kommentar, E-Mails und überhaupt, dass Ihr hier mitlest. Ohne Euch wäre der Spaß nicht halb so groß!

Rehfilet auf Selleriepüree mit Pesto aus Selleriegrün und gerösteten Haselnüssen

Rehfilet, Selleriepesto, Selleriepüree

Funktions-variables Festessen: Vorspeise für 5 – 6 Personen, Hauptgang für 2 – 3

  • 1 Rehfilet, 250 g
  • 1 kleine Knolle Sellerie mit schönem, frischen Grün (ca. 500 g; geputzt und geschält ca 300 g)
  • 60 g Haselnüsse
  • 20 g Parmesan
  • 1 + 1 TL Salz
  • 90 ml + 1 TL Olivenöl
  • 1/2 TL Körner grüner Pfeffer
  • 1/2 TL Koriandersamen
  • Rapsöl zum anbraten
  • nach Geschmack: etwas Murry River Salz oder Fleur de Sel
  • nach Geschmack: Granatapfelkerne

Rehfilet, pur | Selleriepüree mit gerösteten Haselnüssen | Selleriepesto

Für das Selleriepesto…

zunächst den Ofen auf 180 ° C vorheizen und darin die Haselnüssen in ca. 10 Minuten rösten, so dass die Schale aufplatzt.

In der Zwischenzeit das Grün von der Sellerieknolle trennen und von den feinen Stielen in der Mitte die Blätter abzupfen. Es wird etwa 1 Hand voll (ca. 25 g) benötigt. Das Grün waschen und fein hacken. Den Parmesan ebenfalls hacken. Pfeffer und Koriandersamen in einer Pfanne anrösten und im Mörser fein zerstoßen. Grün, Parmesan, Pfeffer, Koriandersamen, 1 TL Salz und das Olivenöl mischen.

2/3 (=40 g) von den gerösteten Haselnüsse in ein Küchenhandtuch geben und in diesem eingewickelt zwischen den Händen reiben, so dass die Schale abgerubbelt wird. Die nackigen Nüsse dann ebenfalls fein hacken und zu den restlichen Zutaten geben. Das Pesto ist dann fertig und kann zur Seite gestellt werden.

Ich hacke alle Zutaten von Hand und gebe sie nicht in einen Mixer, da ich eine grobe, körnige Konsistenz möchte. Im Mixer wird das Pesto schnell zu Brei.

Pesto aus Selleriegrün, gerösteten Haselnüssen und Parmesan

Für das Püree…

die Sellerieknolle schälen und in kleine Würfel schneiden. In einen Topf geben und gerade so mit Wasser bedecken. 1 TL Salz zugeben, aufkochen lassen und in 15 bis 20 Minuten garen. Die übrig gebliebenen Haselnüsse nun in der Mühle oder im Mixer fein mahlen. Wenn der Sellerie weich gekocht ist, das übrige Wasser abgießen und den Sellerie pürieren. Ggfs. etwas Olivenöl zugeben und die restlichen, fein gemahlenen Haselnüsse (1 – 2 EL) unterrühren.

In der Zwischenzeit für das Reh…

die Ofentemperatur auf 100 ° C senken. Das Fleisch kalt abbrausen, trockentupfen und ggfs. parieren. In einer Pfanne etwas Öl erhitzen. Das Reh darin von beiden Seiten scharf anbraten, so dass es ordentlich Farbe nimmt. Dann auf einen Teller geben und im Ofen für ca. 15 Minuten gar ziehen lassen. Dann die Temperatur ausschalten und im Ofen noch etwas ruhen lassen.

Die Teller mit Selleriepüree, ein paar Scheiben vom Rehfilet und dem Pesto anrichten. Ich habe mit zwei Espressolöffeln Nocken aus dem Püree gestochen und über das Filet noch etwas Murray-River-Salz gegeben. Wer mag gibt außerdem noch ein paar Granatapfelkerne für eine fruchtige Komponente und eine weitere Facette hinzu.

Reh | Sellerie | geröstete Haselnüsse Reh auf Selleriepüree mit gerösteten Haselnüssen und Pesto

Nachsätze & Links

  • Nach den gefühlten 20 elaborierten Beiträgen der letzten Zeit musste es nun mal wieder etwas Unkompliziertes sein. In meiner Welt heißt das: die Zutatenliste passt locker auf 1/4-Din-A4-Seite und das Kochen dauert maximal 1 Stunde ;-)
  • blogparade-festliches-menueIn der Tat handelt es sich hier um ein Festessen der schnellen Sorte. Deswegen schicke ich es direkt rüber zur aktuellen Blogparade vom küchenatlas-Team mit dem Titel “festliches Menü” ist. Wer will schon für einen einzelnen Gang 10 Stunden in der Küche stehen, wenn es für ein Festmenü mit insgesamt 27 3Tellerfolgen zu jonglieren gilt?? Herzlichen Dank an das Team von küchenatlas und Villeroy + Boch, die diese tolle Blogparade zusammen organisiert bzw. das hübsche Geschirr (hier: Anmut my colour in Emerald Green) bereit gestellt haben. Hüpft doch mal rüber – die anderen Teilnehmer haben lauter kleine Köstlichkeiten gezaubert, da findet sich Inspiration en masse.
  • Außerdem ist es low carb und liegt damit nicht allzu schwer im Magen (da bleibt ordentlich Platz für den Nachtisch), laktosefrei ist es zufällig auch noch und glutenfrei sowieso. Und diese Granatapfelkerne… die sind sooo hübsch anzuschauen. Wenn das jetzt kein Grund zum feiern ist, also dann weiß ich auch nicht.
  • Und davon abgesehen: das war so lecker, sogar die kalt-gewordenen Fototeller haben noch hervorragend geschmeckt :-)

18 Antworten zu “immer noch Kinderschuhe – 2 Jahre essen & l(i)eben [außerdem: Reh | Sellerie | geröstete Haselnüsse]

  1. Hallo, das hört sich lecker an. Sellerie als Püree zu servieren, ist eine tolle Idee. Kombiniert mit Haselnüssen…das passt bestimmt gut. Danke für das Rezept.
    Liebe Grüße
    Sara

    • danke Dir! ich mag Selleriepüree sehr gerne und die gerösteten Nüsse geben ihm noch mal einen kleinen extra Pfiff. ich hoffe, Dir schmeckt es genauso gut wie mir.

      LG, Natalie

  2. Pingback: Das Festliche Menü war ein voller Erfolg! Gewinner und Zusammenfassung | Küchen Atlas Blog·

  3. Liebe Natalie,
    alles Liebe zum zweiten Bloggeburtstag. Es ist eigentlich schön zu wissen, dass man sich entwickelt, obwohl ich mir das eine oder Kinderbild (naja eigentlich Jugendbild, denn ich war ein niedliches Kind *lach) auch nicht sooo gerne anschau, genauso geht es mir auch mit dem einen oder anderen Foto aus den Anfängen.
    Ich musste übrigens in letzter ganz oft an dich und deine Worte denken :-) und eine E-Mail wird auch sicher bald folgen.
    Bis dahin sende ich dir die liebsten Grüße,
    Kimi

    • Liebe Kimi,

      wie schön, von Dir zu lesen! Danke für Deine Glückwünsche.

      ich gebe Dir recht – Entwicklungen sind was tolles. Und bei den eigenen Fotos geht es mir ähnlich wie Dir ;-) Die Blogfotos (und auch Texte und teilweise auch Rezepte) vom Anfang verwundern mich heute allerdings manchmal – kann ich mir das doch so gar nicht mehr vorstellen. Und dann ist ja dann aber wirklich wieder so, „schön zu wissen, dass man sich entwickelt“.

      da bin ich gespannt auf die Mail, quasi „wie ein Regenwurm zwischen zwei Hühnerschnäbeln“ (heute bei Marco gelesen, finde ich genial den Spruch… ). es freut mich, wenn ich Dir mit meinem Kommentar damals, vielleicht einen Anstoss gegeben habe :-)

      viele liebe Grüße und einen schönen Wochen-Endspurt für Dich,
      Natalie

  4. Also dann Glückwunsch zum Blog-Geburtstag.

    Und nachkochen werde ich auch – nur eine Stunde, rasch und unkompliziert was leckeres und eindrucksvolles kochen, da bin ich dabei!

    • Liebe Ulrike,

      danke für die Glückwünsche! Es freut mich sehr, wenn das Gericht gefällt. Ich verliere mich ja gerne mal in der Zubereitung (so dass es auch einen ganzen Vormittag dauern darf) – zwischendurch ist es doch aber ganz schön, wenn es einfach so mal schnell was Leckeres gibt :-)

      Und Du hast auch so ein tolles Menü auf den Tisch gezaubert – die Tafel lädt richtig zum dazu setzen ein.

      viele Grüße und einen schönen Abend,
      Natalie

  5. Herzlichen Glückwunsch! Ich hoffe, mein Kommentar hat für ein Lächeln gesorgt, liebe Natalie. Und das Rezept sieht fantastisch aus (und liest sich auch so), Auf ein neues kreatives Foodblogger-Jahr. Liebe Grüße, Marina

    • Liebe Marina,

      danke Dir für Deine Glückwünsche und den Kommentar. Als der kam saß ich grad mitten in einem über 50 Minuten verspäteten Zug. da war es definitiv eine sehr willkommene Aufheiterung. Es freut mich, dass Dir das Rezept gefällt – auch wenn es weniger aufwendig als andere ist, steckt doch etwas Herzblut darin. Aber einem Foodblogger muss ich das ja gar nicht erzählen! :-)

      liebe Grüße und einen schönen Sonntag für Dich!
      Natalie

  6. Herzlichen Glückwunsch zum zweiten (Blog-)Geburtstag, liebe Natalie! Nach Verena und Marco bleibt mir eigentlich wenig Substanzielles zu sagen, weil die beiden alles schon gesagt haben.

    Aber nee, es muss trotzdem raus: Ich liebe deine Texte, deinen feinen Humor und deine extravaganten Rezeptideen. Auch wenn ich davon beileibe nicht alles nachkochen würde. Das heutige Reh allerdings schon :-)

    Und was deine Frühwerke angeht: Stehe zu deiner Chuzpe, die du damals hattest. Ich habe es feigerweise direkt vermieden, Spinat oder ähnlich schwierige Dinge zu fotografieren, weil das Ergebnis absehbar war ;-)

    Ich freue mich jedenfalls schon auf das nächste Jahr essen + lieben.

    Liebe Grüße und ein schönes Wochenende
    Jana

    • Liebe Jana,

      danke dass Du so großzügig mit meinen Fotos bist. und ja – ich habe mich auch definitiv zu meinen „Frühwerken“ bekannt. Irgendwann – wenn ich in 50 Jahren gelernt habe Fotos zu machen – wird man sie für meine früh-bloggerische Naivität hochloben und Kunst/Desing-Schüler und Studenten werden das Schattenspiel meiner Zwiebel interpretieren und sich die Köpfe darüber zerbrechen, warum die Künstlerin diesen Cappuccino in giftgrün ausgeleuchtet hätte… vielleicht sollte ich das Foto nächstes Halloween recyclen ;-)

      Aber der Spinat! Jana, ich wette, bei Dir hätte sogar Spinat ein Foto bekommen! Irgendwann (also bevor obiges Szenario eintritt) melde ich mich bei Dir zum Fotokurs an – dann verstehe ich auch Blende/Objektiv/Feststell-Brennweite und andere Dinge ;-)

      Beim Reh-Rezept habe ich übrigens zufällig auch an Dich gedacht: erstens low-carb und nicht so eine (wie nanntest Du es?) „Huddelei“ ;-)

      ich freue mich auf das nächste Jahr mit Dir als Leserin – und als Bloggerin!
      liebe Grüße, Natalie

  7. Wunderschönen und sonnigen guten Morgen an das Geburtstagskind! Der Marco hat schon wieder alles vorweg genommen, frech! :D Ich finde, Du bist den Kinderschuhen definitiv entwachsen… immer außergewöhnlich, in Text wie Rezeptkreation, das ist dein Markenzeichen und ich lieeebe es! Bitte behalte dir das noch lange… damit ich weiterhin so viel Freude beim Lesen habe. <3

    Du erinnerst mich außerdem daran, dass ich auch endlich mal wieder richtig gscheit kochen sollte!!! Wo ist sie nur hin, die Zeit und Motivation… alles weitere nachzulesen in meiner Mail. :)

    Und nun genieße ich noch ein wenig die Sonne auf dem Weg zur Arbeit… aller-allerliebste Grüße und ein dreifaches hipp-hipp-hurraa auf dich!!

    • Ach Lieblings-Kokosnuss ;-) – danke für die Komplimente und die Mail. Habe mich sehr gefreut, von Dir zu lesen! (nächstes Mal, wenn Du auf der Buchmesse bist – sagste aber Bescheid, gell?) und auch für den ein oder anderen wilden Gedankensprung, den meine Blogbeiträge Dir zu verdanken haben. ich hoffe, Du hast beim dreifachen hipp-hipp-hurraa ein paar Schnapsgläser (oder ob der Uhrzeit wohl besser Kaffeebecher) an die Wand geschmissen :-D

      ich wünsche Dir eine stressfreie Zeit und dass Du lauter Dinge machst, zu denen Du Lust und Motivation hast!
      liebe Grüße, Natalie

  8. Heiieiieii, schon volle zwei Jahre also? Ich hab das Gefühl, ich lese hier schon ewig mit… und bis gerade eben war mir gar nicht wirklich bewusst, dass wir ja quasi fast schon gleichzeitig ein Blogprojekt ins Leben gerufen haben ;) (und Frölein SPK darf sich auch noch gleich dazu gesellen!)…

    However, liebe Natalie: dass ich irrsinnig gerne hier mitlese, scheint wohl überflüssig zu erwähnen! Mir gefällt deine Schreibe und die zum Schmunzeln anregenden Geschichten (die alten Fotos haben mir ein herzhaftes Lachen ins Gesicht gezaubert und mich an meine ersten Schritte in der Blogosphäre erinnert), die du stets erzählst und noch besser gefällt mir, dass deine Rezepte stets aussergewöhnlich sind. Alles andere als 0815! Das wunderbare Reh hier ist das beste Beispiel! Ich könnt gleich den Bildschirm fressen ;)

    Mach weiter so! Ich freue mich auf noch so manche inspirierende Jahre essen und l(i)eben :)

    • Ach Marco, danke! ich freue mich, dass ich so tolle Leser hab und dass Ihr Spaß an meinen wilden Gedankensprüngen und ungewöhnlichen Geschmackszusammenstellungen habt. die Fotos sind der Hammer oder? mein Highlight sind ja diese Zwiebeln: Farbe, Form, Licht, Schatten… naja, irgendwann mache ich das nochmal und schaue, ob man das auch in schön fotografieren kann – aber die alten Fotos bleiben. Wenn sie Lachen fördern, haben sie die beste Daseins-Berechtigung, die sie haben könnten ;-)

      und ja – das mit der Ewigkeit… das geht mir auch so.

      vielen Dank fürs Lesen und Kommentieren und inspieren. liebe Grüße, Natalie

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